Programm Nutzerkongress 2019
14. Mai 2019
9:30 - 12:15 Uhr
SOLL & HABEN

"Wenn ich acht Stunden Zeit hätte um einen Baum zu fällen,
würde ich sechs Stunden die Axt schleifen."

– Abraham Lincoln –

Hand aufs Herz: Wo stehen wir nach 20 Jahren FM-Entwicklung? Ist unsere "Axt" wirklich geschärft? Wo können wir uns auf die Schulter klopfen? Natürlich ohne danach müde, satt und zufrieden im Ohrensessel zu versinken! Wir gehen gemeinsam ein paar neuralgische Punkte durch: Organisationsreife, Betreiberverantwortung, Verträge, Ausschreibungen, Technologie-Einsatz, aber auch unser Image, gesellschaftliche Bezüge ... Wo brauchen wir nur noch den letzten Schliff, wo muss noch tiefergreifend geformt und geprägt werden? Wie fällt Ihre persönliche Zwischenbilanz aus?

  • Soll & Haben – eine Zwischenbilanz
    • Verträge: Besser als vor 20 Jahren?
    • Ausschreibungen: Sind die Angebote inzwischen vergleichbar?
    • Technologie: Hilft mir irgendwas bei der Sichtbarkeit der Leistungserfüllungsquote?
    • Professionalisierung: Wie sind die Entwicklungen der Reifegrade der Auftraggeberorganisationen zu spüren?
    Ansgar TonhäuserDirector Global Facility Management, MAHLE International Jens BlankenburgHead of Facility Management, Vodafone GmbH Prof. Dr. Markus ThomzikDozent, Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Dirk OttoPräsident, RealFM e.V. Martin SchenkVorsitzender der Geschäftsführung, STRABAG Property and Facility Services GmbH Dr. Sigrid OdinGeschäftsführende Gesellschafterin, Dr. Odin GmbH

Mit Impulsen aus der Praxis

  • HABEN: Der Ertrag der präventiven Leistungssteuerung
    • Ernte eingefahren mit Resilienz und Geduld nach 6 Jahren: Mehrwerte, wenn der Auftraggeber professionell agiert
    • Wir steuern jetzt anders: Köpfe, Tools, Monitoring & Verträge - was alles dazugehört!
    Jochen WienerHead of Real Estate & Facility Management, PwC GmbH WPG
  • SOLL: Was Ausschreibungen leisten müssen
    • Untersuchung zur Qualität von Ausschreibungen
    • Wie sorge ich für eine Ausschreibung, die etwas taugt?
    • Wie kriege ich Angebote, die zu meinem tatsächlichen Bedarf passen?
    Thomas HäusserPartner & Geschäftsführer, Drees & Sommer Markus BreithauptVorstandsvorsitzender, HECTAS Facility Services Stiftung & Co. KG Stefan KohlheppSprecher der Geschäftsführung BAYERN Facility Management, GmbH
  • Demokratische Freiheiten & gesellschaftliche Erwartungen: Herausforderungen an Politik & Wirtschaft in globalisierten Zeiten
    • Unternehmen positionieren sich immer öfter auch in gesellschaftspolitischen Fragen – wie sehen die gegenseitigen Erwartungshaltungen von Unternehmen und Politik aus?
    Prof. Dr. Norbert Lammert Vorsitzender der Konrad-Adenauer-Stiftung, Präsident des Deutschen Bundestages a.D.
  • Einige Gedanken zur gesellschaftspolitischen Bedeutung des Facility Management Bereichs für das ganze Land
    • Die Runde zieht Schlüsse aus dem Vortrag von Prof. Norbert Lammert, kommentiert die Entwicklungsthemen für die nächsten Jahre und wagt Zukunftsprognosen
    • Von der Bedeutung des Umgangs mit allen Servicemitarbeitern durch Auftraggeber und Arbeitgeber für alle
    Nils LuekenGeschäftsführer, RGM Holding GmbH Dr. Alexander GranderathCountrymanager, ISS Deutschland
  • Kaffeepause
12:15 - 16:30 Uhr
WAS WIR WIRKLICH BRAUCHEN - DIE NÄCHSTEN 20

"Wir brauchen möglichst viel Knowbodies."
– Hermann Simon –

Alle reden von Veränderungsdruck – im Kerngeschäft, im FM. Da sind die großen Alteingesessenen, die den Technologiedruck spüren. Bei wem schon die selbstfahrenden Autos über den Standort fahren, bei dem ändern sich auch die Ansprüche an die Infrastruktur. Dann sind da die, die damit umgehen müssen, dass Kunden des Kerngeschäfts schneller, mit größerer Auswahl und besser informiert kaufen (wollen). Und dann noch die, die nicht verstehen, warum man jedes Päckchen um den ganzen Globus verfolgen kann, aber noch nicht sehen kann, wie der Leistungserfüllungsgrad von Dienstleistungen tagesaktuell aussieht. Was brauchen wir für die nächsten 20 Jahre heute auf der Agenda?

  • Ein Dialog: Was wir – die Kunden der FM-Abteilungen auf der Nutzerseite – wirklich brauchen ...
    • Und wie man mit der Evolution im Kerngeschäft mitgeht
    Dr. Birgit Schröder-Smeibidladministrativer Vorstand, Deutsches Institut für Ernährungsforschung Dr. Gesa HeinrichsCorporate Procurement & Facility Management, Otto (GmbH & Co KG)
  • Controlling & Dienstleistungssteuerung: Wie wäre es, wenn man den Leistungserfüllungsgrad seiner beauftragten Dienstleistungen jederzeit sehen könnte – live aus der Werkstatt
    • Bausteine wie zum Beispiel Stichprobentools und Monitoringsysteme - welche Managementebene braucht was?
    Marko KrönerLeiter Geschäftsentwicklung, Deutsche Bahn – DB Immobilien
  • Gemeinsame Mittagspause
     
  • Technologie-Impulse: Und plötzlich ist alles anders. Welche Technologien brauche ich wirklich?
    • Wir haben über 400 Technologie-Unternehmen aus dem Gebäudebereich gesichtet, nur eine Handvoll ist wirklich für Corporates interssant! Bei diesem Programmpunkt zeigen Ihnen die Moderatoren ausgewählte Technologien, die Herausforderungen adressieren, die Corporates tatsächlich haben, und die technologisch überzeugen.
    • Hinter den Kulissen laufen sich folgende Technologien schon einmal warm: Self Powered IoT: Schalter ohne Strom, Flächenmanagement-Tool, Gesichtserkennung und Deep Learning ...
    MODERATION: Sigrid NiemeierVorstand, CalCon Deutschland AG Jens BlankenburgHead of Facility Management, Vodafone GmbH
  • Schöne Ideen – und dann? Innovation machen
    • Was man braucht, um digitalen Fortschritt in Corporate Unternehmen anzutreiben
    Dirk PlossDigital Technologies Scouting and Advisory, Beiersdorf AG
  • Personal: IT-ler sind gesucht wie nie – sie stellen andere Anforderungen an Büros als die Mitarbeiter in den letzten Jahren
    • Was kann die Kerngeschäftsseite von Workplace-Projekten bei diesem Thema erwarten?
    • Welchen Nutzen stiftet ein kluges Ressourcen- & Bedarfsmanagement? Dazu ein Praxisbeispiel
    Norman Geidelt MRICSFlächenmanagement, AUDI AG Thilo Junkes Partner, TME Associates
  • Kaffeepause
16:30 - 18:45 Uhr
DEMANDED: DAS BEREITSTELLUNGSMODELL

"Woll’n nicht wenig, woll’n alles.
Wir sagen’s noch mal:
Muss ich haben
Muss ich haben
Muss ich haben"

– Tohuwabohu total –

"Facility Management muss seine Fixierung auf den Büroarbeitsplatz aufgeben." So stand es kürzlich in der Fachpresse zu lesen. "FM geschieht überall dort, wo Menschen Prozesse an Orten der gebauten Umwelt realisieren", heißt es weiter. Um dieses Bereitstellen eines "Ortes" für das Kerngeschäft – also Flächen, Objekte, Infrastrukturen – geht es am Nachmittag des Kongresses. Und zwar um das Bereitstellen als Verfahrensablauf, als Komplementär zur Leistungserbringung von Services, als Lösung, um gut mit Demands umzugehen.

  • Praxisbeispiel Zalando
    • Wie ein junges Technologie-Unternehmen Flächen bereitstellt
    Raimund Paetzmann Vice President Corporate Real Estate, Zalando SE
  • Praxisbeispiel ZF
    • Wie ein etablierter Konzern den Veränderungsdruck aus dem Kerngeschäft in der Bereitstellung von Flächen, Anlagen und Infrastruktur umsetzt
    Frank Heekerens Head of Global Real Estate, ZF Friedrichshafen AG
  • Das Bereitstellungsmodell
    • Nutzwert, Bedarfspassung und Steuerung von Flächen und Infrastrukturen rücken in den Fokus – lässt sich der Ablauf von Bereitstellung generalisieren, egal, um welche Art von Objekt/ Fläche es sich handelt?
    • Als Wrap-up Tag 1 Nutzerkongress 2019: Welchen Nutzen hat das Corporate Facility Management auf der Auftraggeberseite von der Erfüllung der eigenen Kunden-Anforderungen?
    Raimund Paetzmann Vice President Corporate Real Estate, Zalando SE Frank Heekerens Head of Global Real Estate, ZF Friedrichshafen AG Dirk Otto Präsident, RealFM e.V.
  • Ende des 1. Tages
    • Gemeinsames Gläschen Sekt und dann fahren wir alle zusammen zur alten Seifenfabrik
    • Abfahrt Shuttlebus 18.20 Uhr
  • Kraft tanken im Kraftwerk der alten Seifenfabrik
    • Wandel und Umnutzung wird an einem Ort wie einer alten Seifenfabrik - einem alten Henkel-Areal – besonders spürbar. An diesem Abend wollen wir uns zum 20-Jährigen bei Gästen, Partnern und Nutzerboard bedanken. Danach gehört der Abend Ihnen – mit gutem Essen und musikalischer Begleitung durch die Swingtickets.
    • Und dann möchten wir Ihnen gern einmal unsere verspielte Seite zeigen - naja, oder die wettbewerbsorientierte, das kommt beim Parcours ganz auf Sie an.

 

15. Mai 2019
9:30 - 15:30 Uhr
PROJEKTSCHMIEDE

"Konfuzius sagt: Ist man in kleinen Dingen nicht geduldig,
bringt man die großen Vorhaben zum Scheitern."

– Gung aus der Lindenstraße –

Wir bleiben dran an den Themen und Projekten, die in den letzten Jahren besonders im Fokus der Teilnehmer standen, und natürlich an den zukuntfsweisenden Ideen, die zum ersten Mal so auf dem Nutzerkongress besprochen werden. Auch vor ein paar streitbaren Thesen machen wir nicht halt. Wir wünschen Ihnen Geduld, Beharrungsvermögen und Überzeugungskraft für das Schmieden von guten Projekten.

  • Begrüßung durch i2fm
     
  • Keynote: Das kann doch demnächst wohl eine Maschine machen ...
    • Welche Services wir von Maschinen und/ oder Robotern in Zukunft erwarten können
    • Und welche eher nicht
    Prof. Tanja SchultzProfessorin für „Kognitive Systeme“, Universität Bremen

Wie ging es weiter bei ...

Impulsvorträge zu den Top-Projekten aus dem Vorjahr
 

  • Roll-out: Wie es bei COVESTRO weiterging in der Entwicklung der eigenen Aufbau- und Ablauforganisation des Standortbetriebs?
    • Eine Blaupause für konsequente Betreibermodelle?
    Dr. Wolfgang AlterLeiter Industrial Facility Management, Covestro Deutschland AG
  • Cliffhanger 2018: Das Europäische Patentamt und die präventive Leistungssteuerung
    • Erfahrungsbericht nach einem Jahr Zusammenarbeit mit dem Dienstleister in einem präventiven Steuerungsmodell
    Christian NeumannHead of Department Technical Services Munich, European Patent Office
  • Weitergedacht: Strategieentwicklung zum Umgang mit dem Gebäudebestand
    • Systemwechsel: Wie die nächste Stufe der strategischen Planung der Instandhaltung von Gebäuden aussieht
    Andrea SchipperLeiterin Objekt & Facility Management, BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
  • Veröffentlichung: Anwendungsleitfadens des Funktions- und Leistungsmodells
    • Erläuterung der Anwendungsschritte aus dem neuen Leitfaden des RealFM e.V.
    Paul StadlöderProjektleiter & Leiter der Programmkommission, RealFM e.V.
  • Drangeblieben: Personalbemessung
    • Wie viele Leute brauchen Auftraggeberorganisationen für Leistungssteuerung und Objektmanagement?
    Ansgar TonhäuserDirector Global Facility Management, MAHLE International Marko KrönerLeiter Geschäftsentwicklung, Deutsche Bahn – DB Immobilien
  • Kaffeepause
     
  • World Café
    • Vorstellung der Tischthemen und Gesprächsleiter
    • 4 Gesprächsrunden á 25 Minuten

ZEIGEN

An diesen Tischen können Sie die Themen des ersten Tages vertiefen und sich im Detail zeigen lassen, wie die verschiedenen Lösungen funktionieren.
 

  • Betriebsbereit I: Wie man Organisationen für ein umfassendes Betreibermodell fit macht
    • Was macht ein umfassendes Betreibermodell wirklich aus? Wie setzt man ein solches Projekt in die Tat um (Aufwand, Mandat, Momentum...)?
    Dr. Wolfgang AlterLeiter Industrial Facility Management, Covestro Deutschland AG
  • Stichprobentool: Ein gänzlich neues Werkzeug zur Dienstleistungssteuerung
    • Wie funktioniert es? Wie kommt man in die Anwendung?
    Bernhard KraussHead of Service Management, PwC GmbH WPG Annette Katharina zu EickenPwC GmbH WPG
  • Patentrezept: Die Anwendung des Funktions- und Leistungsmodells leichtgemacht
    • Erläuterung der Anwendungsschritte in die Aufbau- und Ablauforganisation aus dem neuen Leitfaden des RealFM e.V.
    Paul StadlöderProjektleiter & Leiter der Programmkommission, RealFM e.V.
  • Wie man im Umgang mit dem Gebäudebestand wegkommt von Pi mal Daumen und Gießkannenprinzip
    • Wie man die richtigen Informationen aus seinem System heraus zieht
    Andrea SchipperLeiterin Objekt & Facility Management, BIG Bundesimmobiliengesellschaft m.b.H.
  • Leistungssteuerung: Wie man die Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer einfach und gut gestaltet
    Christian NeumannHead of Department Technical Services Munich, European Patent Office
  • Personalbemessung
    • Methodische Antworten bei einem internen Zankapfel!
    Ansgar TonhäuserDirector Global Facility Management, MAHLE International Marko KrönerLeiter Geschäftsentwicklung, Deutsche Bahn – DB Immobilien

ZÜNDEN

An den Tischen dieser Gruppe geht es um Ideen, auch um unfertige. Und es geht darum, wie man sie so vorantreibt, dass sie zünden, diese Ideen. Das, und wie Sie Ihre Kollegen, Mitarbeiter und Stakeholder dabei mit auf die Reise nehmen.
 

  • Betriebsbereit II: Wie man die Gebäudebewirtschaftungsprozesse umfassend digitalisiert
    • Systematisch abbilden: Anforderungserfassung, Massen & Mengen, Leistungsbeschreibung, Ausschreibung, Leistungserbringung, technische, rechtliche & kaufmännische Dokumentation, transparente Dienstleistungssteuerung - wie wäre es, wenn das tatsächlich demnächst eine Maschine "macht"?
    Alexander OdinGeschäftsführender Gesellschafter, Dr. Odin GmbH Janice von RekowskiProjektleiterin, Dr. Odin GmbH
  • Alle rufen nach digitalen Lösungen, aber nicht alles ist in allen Rahmenbedingungen umsetzbar. Wie sieht das idealtypische Auftraggeberprofil beim Einsatz von Robotik und bei einem Predictive Maintenance Projekt aus?
    • Amortisationszeiten, Technik, Datensystematik, etc.
    Tom DreinerCommercial Director, ISS Deutschland
  • Krisenfest: Mit dem Abschwung kommt die Kosten-Sense – wie kriege ich schnelle Kostensenkungen realisiert, wie mache ich den Bumerang-Effekt sichtbar
    • Der Hebelbaum: Was wirkt kurz-, mittel- oder eher langfristig?
    • Ideen aus einer Corporate Befragung & handfeste Lösungsansätze
    Frank Ströhlein Partner, TME AssociatesBest Practice Beispiel: Sven Nockmann Head of Facility Management, Commerzbank AG

ZANKEN

Und dann muss man sich manchmal auch zanken. An diesen Tischen werden kontroverse Positionen diskutiert, die nach dem Kongress weiterverfolgt werden können und sollen.
 

  • Das letzte Relikt aus der Immobilienwirtschaft fällt: Tschüss Management Fee, herzlich Willkommen Aufwandskalkulation!
    • Wie Steuerungsleistungen in der Sub-Vergabe vergütet werden soll(t)en, könn(t)en, müss(t)en
    Markus ÖttlHead Technical Partnering & Contracting, Roche Diagnostics GmbH
  • Was wir bei Ausschreibungen verbessern und verändern wollen
    • Ein Aufruf zur Mitwirkung
    • An diesem Tisch werden gemeinsame Positionen zur Verbesserung von Ausschreibungen verabschiedet - und in Zukunft weiterverfolgt!
    Thomas HäusserPartner & Geschäftsführer, Drees & Sommer Markus BreithauptVorstandsvorsitzender, HECTAS Facility Services Stiftung & Co. KG
  • Hätte, hätte, Fahrradkette – ade!
    • "Hätten wir das nur vorher gewusst!" hört man oft, wenn es um Nachträge und Aufwandsmehrung geht. Wie wäre es, wenn man von Anfang sehen könnte, ob Bedarf, Leistungskonzept und kalkulalierter Personaleinsatz sich decken
    Silke Felkl Syndikusrechtsanwältin Real Estate Property and Planning Lawyer, Vodafone GmbH Ansgar FischerSyndikusrechtsanwalt Real Estate Property and Planning Lawyer, Vodafone GmbH
  • Quintessenz
    • Die Gesprächsleiter der Tischgruppe Zanken tragen die Positionen vor, auf die die Diskussionsgruppen sich geeinigt haben.
     
  • anschließend – Marktplatz
    • Die Gesprächsleiter zeigen ihre Ergebnisse an den Tischen, Sie gehen von Tisch zu Tisch, sprechen an und vertiefen alles, das Sie ganz persönlich interessiert.
     
  • Gemeinsamer Lunch zum Ausklang
     
  • Ende der Veranstaltung
     
 
 
 
 
NUTZERKONGRESS EMPFEHLEN:   
 
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