FMN Praxiscamps 2016
Wir wollen was bewegen - gemeinsam mit Ihnen!

"Nach einem erfolgreichen Nutzerkongress, der in beeindruckender Weise die bereits auf dem Weg befindliche Professionalisierung aufgezeigt hat, sind wir alle gespannt auf die Praxiscamps. Diese knüpfen thematisch nahtlos an die Inhalte des Nutzerkongresses an und versprechen hilfreiche Hinweise zur praktischen Umsetzung auf Nutzer- und Dienstleisterseite.
Die Erwartungen sind entsprechend hoch!"
Jochen Wiener, PwC AG WPG


So hat es uns Jochen Wiener, PwC AG WPG, ins Pflichtenheft geschrieben und besser hätten wir nicht auf den Punkt bringen können, wozu die Praxiscamps dienen: 3 x 1 Tag Workshop, um richtig gute Projekte im Facility Management umzusetzen. Die Themen haben wir beim Nutzerkongress bereits diskutiert.

  • Alternativen gegen den Ausschreibungswahnsinn
    13.09.2016, Oberhausen | mehr erfahren
  • Die perfekte FM-Kostenstruktur – Anreizmodell für Einkauf & FM
    15.11.2016, Oberhausen | mehr erfahren
  • Umsetzungsworkshop FM Funktions- & Leistungsmodell
    30.11.2016, Oberhausen | mehr erfahren
Grundsätzliches, Ablauf und Guidelines
Wie funktioniert ein Praxiscamp eigentlich?

Grundsätzliches

  • Ein fmn’16-Praxiscamp ist das Treffen einer Gruppe von Leuten, ohne vorgegebene Agenda zu einem Leitthema aus dem fmn’16 – dem Nutzerkongress 2016
  • Jeder Teilnehmer ist aufgefordert, aktiv sein (Fach)Wissen einzubringen
  • Alle Teilnehmer entscheiden gemeinschaftlich was bearbeitet wird
  • Es gibt keine zentrale Entscheidungsauthorität, die Teilnehmenden sind gemeinsam verantwortlich für die Ergebnisse und den Erfolg der Veranstaltung
  • Alles, was an Input im Vorfeld sinnvoll für die Arbeit an einem Thema ist, bekommen die Teilnehmer vorher – aber es gilt: Lesen können Sie daheim, die Veranstaltung ist für den Austausch – immer gemessen an der Frage: Wie komme ich in die Umsetzung?!

Der Ablauf

  • Ein Praxiscamp startet mit einer kurzen Erläuterung des Ablaufs durch die Moderatoren.
  • Die Agenda für das Praxiscamp gestalten alle Teilnehmer gemeinsam. Dabei werden sie von den Moderatoren unterstützt.
  • Zu Beginn kann jeder Teilnehmer seine Idee für eine Session, in welchem er oder sie Expertise besitzt, vor dem Plenum vorstellen.
  • Das Plenum gibt Rückmeldung, wie viel Interesse das Thema bei den Anwesenden findet. Je nach angezeigter Interessenslage erhält der Sessiongeber einen entsprechenden Workshopraum.
  • Die Sessionvorschläge und -verteilung auf die Räume wird auf einer Metaplan-Pinwand visualisiert
  • Es können jeweils bis zu 6 Sessions parallel stattfinden
  • Eine Session dauert jeweils 45-60 Minuten.
  • Es wird 3 solcher Sessionblöcke geben.
  • Falls mehr Sessions von den Teilnehmern angeboten werden sollten als Räume und Zeit zur verfügung stehen, sind die Sessiongeber aufgefordert thematisch ähnliche Themen zusammen zu legen, damit sich alle einbringen können
  • Den Ablauf einer Session bestimmt der Sessiongeber: als Minivortrag, offenes Gespräch, Brainstrorming, etc. Die anwesenden Teilnehmer werden aktiv in den Ablauf der Session einbezogen.
  • Die Ergebnisse der Sessions werden in den „Marktplätzen“ zusammengetragen. Flipcharts, Aufzeichnungen, alles was an Material in einer Session entsteht findet Platz auf Moderationswänden. Jeder Teilnehmer fragt nach und diskutiert, was ihm/ ihr nutzt.

Guidelines

  • „Das Gesetz der Mobilität“
    Jeder Teilnehmer, mit Ausnahme der Sessiongeber, hat das Recht, eine Session zu verlassen, wenn er das Gefühl hat, in dieser Situation nichts zu lernen oder nichts beitragen zu können. Denn auch hier bestimmt jeder über Inhalt und Form der Veranstaltung mit und ist verantwortlich für den Erfolg eines Praxiscamps.
  • Die, die da sind, sind die Richtigen.“
    Es findet keine Selektion statt. Eine Session ist grundsätzlich für alle offen.
  • „Es beginnt, wenn es beginnt.“ & „Wenn es vorbei ist, ist es vorbei.“
    Maximale Selbstbestimmtheit und das heißt auch maximale Selbstverantwortung, wenn es darum geht viel Nutzen aus der Veranstaltung für sich rauszuholen – jetzt sind Sie am Zug.

Eindrücke aus dem ersten Praxiscamp
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